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Fixkosten senken – dauerhaft mehr Geld zur Verfügung haben

Fixkosten sind der größte Hebel, um dauerhaft Geld zu sparen – ohne Verzicht im Alltag. Wer hier optimiert, hat jeden Monat automatisch mehr Geld übrig, das investiert oder gespart werden kann.


Warum Fixkosten so entscheidend sind

Während variable Ausgaben (Essen gehen, Shopping, Freizeit) oft stark schwanken, laufen Fixkosten jeden Monat konstant weiter – häufig über Jahre. Genau hier liegt das Problem: Viele Verträge werden einmal abgeschlossen und danach nie wieder hinterfragt.

Schon kleine Optimierungen können enorme Auswirkungen haben:


Diese Fixkosten solltest du zuerst prüfen

1. Wohnen (Miete & Nebenkosten)

Wohnen ist meist der größte Kostenblock. Prüfe:

2. Versicherungen

Viele Menschen sind über- oder falsch versichert. Besonders häufig:

Ein regelmäßiger Vergleich spart hier oft mehrere hundert Euro pro Jahr.

3. Mobilfunk & Internet

Viele zahlen noch Tarife, die längst überholt sind:

4. Abos & Mitgliedschaften

Streaming, Fitnessstudio, Apps, Software – oft laufen Abos weiter, obwohl sie kaum genutzt werden.


So gehst du systematisch vor

  1. Alle Fixkosten auflisten
    Miete, Strom, Internet, Handy, Versicherungen, Abos
  2. Vergleichen & Alternativen prüfen
    Mindestens einmal pro Jahr
  3. Verträge kündigen oder wechseln
    Oft dauert das nur wenige Minuten
  4. Ersparnis nicht „verpulvern“
    Direkt sparen oder investieren

Fixkosten senken = finanzieller Hebel

Wer seine Fixkosten im Griff hat, braucht weniger Einkommen, um finanziell frei zu werden. Genau deshalb ist dieser Schritt so entscheidend – noch vor dem Investieren.

Fixkosten senken bedeutet nicht Verzicht, sondern bewusste Entscheidungen und bessere Verträge.


Wie geht es jetzt weiter?

Der nächste logische Schritt nach optimierten Fixkosten ist der Aufbau eines finanziellen Puffers.

→ Zum Artikel: Notgroschen aufbauen